Die Corona-Pandemie mag uns in vielen Bereichen einen Strich durch unsere Freizeit-Rechnung gemacht haben, aber manchmal hat man Glück: Reisen nach Frankreich sind zur Zeit erlaubt und das jährliche Aspreslager kann stattfinden!

Es ist wieder die übliche Truppe unterwegs, die besonders scharf darauf ist, endlich wieder in Südfrankreich in die Luft zu kommen. Besonders, nachdem das Fliegen im Frühjahr in Fayence bzw. Sisteron ausgefallen ist. Die ersten schönen Flüge wurden schon genossen und gerade findet eine Flugpause statt, um sich von dem ganzen Urlaubsstress zu erholen (der Mistral fegt über Aspres hinweg und im Gegensatz zu den anderen Flugplätzen in der Umgebung, kann man bei Mistrallagen dort nicht starten – der Rotor steht nämlich dirket (!) über der Piste). Und was macht man, wenn man sich vom Flugstress erholt? Man geht wandern, macht ein Nickerchen unter den Bäumen und lebt „wie Gott in Frankreich“. Essen kann man dahinten nämlich auch vorzüglich. In den nächsten Tagen soll sich der Mistral wieder verzogen haben und dann ist das Faulenzen wieder vorbei und es geht in die Luft 🙂