Zwei neue Kunstfluglizenzen für hegenscheider Jungpiloten

In der 18. Kalenderwoche zogen die Akrophilen mit unserer ASK 21 wieder nach Bitburg, um an der dortigen Kunstflugwoche (wieder organisiert durch unserern ersten Vorsitzenden Philipp) teilzunehmen. Auch Thorben und Jonas waren dieses Mal dabei, da sie die Voraussetzungen für die Kunstfluglizenz vorweisen konnten (im letzten Jahr fehlten dem einen noch die Stunden, dem anderen die Anzahl an Starts). Holger und Nora nutzten die Zeit, um mit der SZD (ein einsitziges Segelflugzeug, das komplett Kunstflug zugelassen ist) vor den Augen eines WM-Schiedsrichters für die anstehende Wettbewerbssaison zu trainieren. Auch Philipp schaffte es zwischen den ganzen Starts als Lehrer, einen Trainingsflug zu absolvieren. Aber nicht nur Philipp saß als Hegenscheider in der ASK 21, auch Nora hat mit ihrer Kunstfluglehrerausbildung begonnen und ist jetzt Kunstflugassi. Die beiden scheinen ihre Arbeit gut gemacht zu haben, da Jonas und Thorben jetzt stolze Inhaber der Kunstfluglizenz sind! Aber bevor jetzt jemand denkt, wir hätten nur die Höhe kaputt gemacht: Das stimmt nicht. Jedenfalls nicht ganz. Vivi und Philipp haben die Mittagspausen genutzt, um die ASK 21 im Geradeausflug auszuführen und ein paar Punkte für den Doppelsitzerwettbewerbs des Landesverbands zusammeln 🙂

Ein kleiner Bericht zum Schnupperlehrgang

Von Karfreitag bis Ostermontag durften sieben Schnupperer nicht nur das Fliegen, sondern auch uns als Verein  kennenlernen. Am Freitag ging es mit dem obligatrsichen Papierkram los (Datenschutzerklärung, Versicherung und so weiter), bevor es um wichtige Verhaltensregeln auf dem Flugplatz ging. Und dann ging es auch schon mit der Praxis los! Für die Schnupperschulung standen unsere beiden Doppelsitzer ASK 21 und Duo Discus zur Verfügung, um alle in die Luft zu bekommen. Philipp und Nora kümmerten sich als Fluglehrer/innen um die „Neuen“ und manch einer erkurbelte sich so viel Höhe, sodass sogar ein Looping drin war. Daraufhin wollten alle ASK 21 fliegen… 😉 Obwohl unsere Winde am dritten Tag leider anfing zu streiken, tat dies der Stimmung keinen Abbruch, da unsere Remo kurze F-Schlepps machte und alle weiterhin in die Lüfte kamen.

Wie eingangs erwähnt, war es uns auch wichtig, dass alle das Vereinsleben kennenlernten. Im Schnupperkurs war auch eine Verpflegungspauschale und die Möglichkeit, bei uns zu übernachten, enthalten. So wurde ausgiebig Werwolf, Tischtennis und Billiard gespielt und unsere Nachbarn beim Osterfeuer besucht.