Die erste „A“ in diesem Jahr!

Gestern (21.5.2017) war es soweit: Die erste „A“ in diesem Jahr! Der glückliche Alleinflieger war Jonas, der sich damit das beste Geschenk zu seinem 14. Geburtstag gemacht hat. Genau ein Jahr nach seinem ersten Start als Flugschüler gab es nun den ersten Start alleine. Der Rest von uns hat gestern nicht nur Jonas erste Starts ohne Ballast bewundert, sondern konnte Überland gehen. Bis auf die ASK 21 war jedes Segelflugzeug, das bei uns am Platz beheimatet ist, auf Strecke – Philipp sportlich in der SZD ohne Ohren und somit nur mit 13 Meter Spannweite. Wer will, kann sich hier die Flüge von gestern angucken  http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/league_club.html?st=olc-league&r=6&ltp=region&rt=olc&cc=1725&c=DE&sc=nw&sp=2017

Am Samstag haben wir eine kleine Abschiedsparty für unseren Vereinsausbildungsleiter Bernd veranstaltet, bevor es bald für ihn Richtung Süden geht.

Kunstflugwoche in Bitburg

Wie es bereits seit sehr langem Tradition hat, fand in der 18. Kalenderwoche wieder die Kunstflugwoche in Bitburg statt, die wie immer von unserem „Ersten“ Philipp organisiert wurde. Er brachte auch noch ein paar Piloten vom Hegenscheid mit. Holger und Nora wollten für den Salzmann-Cup trainieren (der findet an Fronleichnam statt) und auch Philipp konnte mit dem Figurentraining beginnen und saß nicht nur als Fluglehrer in der ASK 21 oder im Fox. Leider war der Wettergott unseren Kunstfliegern nicht hold, so dass ein Teil der Kunstflugwoche wortwörtlich ins Wasser viel. Am letzten Tag bekamen Holger und Nora aber dennoch die Chance, auf dem Fox zu üben. Nora flog die ersten „Männchen und Weibchen“ und für Holger wurde es negativ…

Bilder und Videos folgen in Kürze – auch von Holgers ersten negativen Loop („drücken, drücken, mehr drücken…).

In 4500 Metern die Alpen genießen!

In den Osterferien ging es für einen Teil der Adler nach Südfrankreich und der Duo Discus sowie die LS 4 wurden eingepackt und nach Fayence bzw. nach Sisteron gezogen. Natürlich durften die privaten Segelflugzeuge auch mit.

Wir hatten Glück mit dem Wetter, sodass jeder auf seine Kosten kam. Für manche waren es die ersten Flüge in über 4000 Meter und über schneebedeckten Gipfeln. Wer wissen möchte, wie es dort aussieht, kann sich durch die Fotos klicken 😉

Es hat uns übrigens so gut gefallen, dass es in den Sommerferien wieder nach Südfrankreich geht – dann aber nach Aspres.